Ob abends auf der eigenen Terrasse oder in Gaststätten und Biergärten: Der Aufenthalt im Freien hat etwas und ist daher in der Bevölkerung sehr beliebt. Allerdings nur so lange, wie es die Außentemperaturen zulassen. Doch bei der aktuellen, jahreszeitlichen Abkühlungsphase wird es schnell ungemütlich. Aber es gibt eine technische Lösung: Gas-Terrassenstrahler. Sie machen den Aufenthalt auch unter widrigen Gegebenheiten mit ihrer angenehmen Wärme möglich.
Und so haben Gastronomen in den letzten Jahren auf das Beheizen ihrer Außenlokalitäten gesetzt, um ihre Geschäftstätigkeit zeitlich nach hinten auszudehnen. Doch dem umweltfreundlichen Frischluftliebhaber schmecken wahrscheinlich die Speisen und Getränke nicht mehr, wenn er erfährt, dass mit den Terrassenstrahlern die CO2-Emission „unnötig steigen und den Zielen des Klimaschutzes diametral entgegenlaufen“, wie die Gegner meinen. Und deshalb wurden in der Vergangenheit Stimmen laut, die ein Verbot der Wärmequellen fordern. Die Befürworter hingegen argumentieren beispielsweise damit, dass hier übertrieben werde und „dass den Wirten eine Einnahmequelle verloren geht, wenn sie verboten werden“. Hier – so könnte man wieder einmal vermuten – gilt das Prinzip „Wirtschaft vor Umweltschutz“. Doch was spricht für, was gegen Freiluft-Gas-Heizstrahler? Sind Sie selbst schon in den Genuss einer solchen Wärmequelle gekommen und die Vorzüge zu schätzen gelernt?
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Mr. Wong
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2 Kommentare
Heizstrahler sind wirklich sehr beliebt. Nicht nur Gastwirte sondern auch viele Gartenbesitzer schaffen sich eigene Heizstrahler an. Allerdings sollte man bei der Anschaffung eines solchen Strahlers nicht nur den Preis vor Augen haben sondern auch darauf achten das er Prüfsiegel hat und auf Sicherheit überprüft wurde. Auf jeden Fall sollte ein Heizstrahler nicht nur sicher sondern auch standfest und wetterfest sein. Nur wenn der eingesetzte Strahler wirklich einen festen Stand hat kann man sicher sein das er nicht gleich beim nächsten Windstoß oder versehentlichem Anstossen gleich umkippt.
Vielen Dank für den Kommentar. Den Link habe ich allerdings wegen offensichtlicher Werbung entfernt, ich bitte um Verständnis.